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April 2026 Abschaffung Ehegatten-Splitting als Ende traditioneller Werte
Da alleine schon der Begriff "traditionelle Werte" einen Hauch von "angestaubt" hat, ist klar, daß linke Politik - wie sie gerade in Deutschland und Österreich Konjunktur hat - diese Werte besonders verteufeln. Da ist es nicht verwunderlich, daß vielen das konservative Konstrukt der Ehe zwischen Mann und Frau ein ständiger Dorn im Auge ist. Trotz massiver Förderung von Schwuchteltum und beständigem Hochloben gleichgeschlechtlicher Partnerschaften auf allen Kanälen (Fernsehen, Radio, Druckmedien) ist jedoch festzustellen, daß es offenbar immer noch zu viele Menschen gibt, die die Vorzüge - und hier insbesondere die wirtschaftlichen Vorteile - einer Ehe schätzen.
Konkret geht es um Argumente einer Ehe, die sich direkt (z.B. alleine durch die Wahl der Steuerklassen) im Geldbeutel bemerkbar machen. Der Gesetzgeber hat sich in früheren Zeiten durchaus etwas dabei gedacht, das Konstrukt einer Ehe auch finanziell zu fördern. Schließlich ist eine Familie im traditionellen Verständnis auch immer die Keimzelle, die den Fortbestand eines Staates garantiert. Eine Ehe schließt ein Paar ja besonders deshalb, um aus dieser dokumentierten Zusammengehörigkeit Nachkommen hervorgehen zu lassen. NUR das ist es, was den Weiterbestand eines Volks und seiner Identität gewährleistet. Alles andere - und sieht man es auch noch so gerne durch die Brille der Freizügigkeit - führt früher oder später zum Bevölkerungsaustausch. Der Staat hatte also gute Gründe, die Ehe besonders zu fördern, schließlich sichert er sich dadurch seinen eigenen Fortbestand.
Als wären die westlichen "Zivilisationen" nicht schon genug gebeutelt, kommen nun doch gerade in Deutschland links-woke, selbsternannt "fortschrittliche" Kreise auf die Idee, eine solche Förderung traditioneller Werte komplett abzustellen. Was würde sich dazu besser eignen als die Abschaffung des Ehegatten-Splittings?
Selbstverständlich kann man rückständige Werte durch die Einführung völlig enthemmten Rudelbumsens prima fördern. Welch tolle Gesellschaften als Folge zu erwarten sind, sieht man zur Genüge in den "fortschrittlichen" Regionen Afrikas. Da geht's mit der Bevölkerungsdichte allerorten rapide aufwärts, genauso schnell, wie Umweltzerstörung, Bevölkerungsarmut, Korruption und Verlust an Zivilisationsgrad voranschreiten.
Ist es DAS, was die täglich vor der "Tagesschau" dahindösenden Schlafschafe (nein, ausnahmsweise verlinken wir an dieser Stelle einmal nicht zu Wikipedia, die sich insbesondere mit ihrem deutschsprachigen Auftritt längst als unseriöses Woke-Portal aus dem Kreis ernstzunehmender Informationsquellen entfernt haben) sich als Zukunft der Zivilisation vorstellen?
"Divide et impera" ("Teile und herrsche") ist zwar ein altes Herrschaftskonzept, gerade derzeit hat die Welt aber sicher genügend andere Probleme als die Zerschlagung traditioneller Familienbande. Hoffen wir, daß es nur die letzten, verzweifelten Zuckungen einer korrupten, auf ganzer Linie verantwortungslosen Politkaste sind. Die erfolgsverwöhnte westliche Gesellschaft scheint offenbar einfach nur noch satt und antriebslos zu sein. Anders jedenfalls können wir uns ein derart selbstzerstörerisches Verhalten nicht erklären (sowohl was die Polit-Darsteller als auch das Wahlvolk angeht).
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