Archiv: Geld für Leistung oder alles umsonst?

Mai 2017

Oft genug ringt ein Mann im Trennungsstreit sich erst nach Phasen quälender Aufschieberitis, nach langer Ignoranz, Drängen von Freunden oder neuer Partnerin oder bereits nach schweren Tiefschlägen vor dem Familiengericht zur Erkenntnis durch, daß er externe Unterstützung braucht. Alleine den großen Helden zu spielen, bringt nichts.
Also fragt mann erst einmal "Dr. Google". Dort versumpft er schnell in einem unstrukturierten Chaos aus Werbung, Maskulisten-Blogs, Anwaltswerbeseiten, Lästerhöhlen des Feminats (oder, freundlicher formuliert: Hilfeseiten für Alleinerziehende, Frauenberatungen, Hühner-Quasselclubs etc.), Jammerseiten gestrandeter Familienrechtskrieger (entsorgte Väter, deprimierte Zahlesel etc.) und irgendwo dazwischen ein paar Seiten seriöser Dienstleister.
Man kann gut nachvollziehen, daß dieses Erlebnis bei vielen gleich zum nächsten Schub von Aufschieberitis führt, wo doch gerade das Gegenteil, nämlich mutiges Handeln, angesagt wäre.

Kommt der Hilfesuchende dann irgendwann endlich zum Entschluß, tatsächlich etwas in die Hand zu nehmen, stellt sich gleich die nächste Frage: Was kostet das?
Die genannten Blogs, Hilfeseiten etc. sind zwar kostenlos, aber eben meistens auch umsonst, also wenig hilfreich.
Schnell stellt man fest, was man eigentlich schon aus anderen Situationen wissen sollte: "Was nichts kostet ist nichts wert". Das ist nicht nur eine weitere brillante Idee von Einstein. Der Volksmund kennt genügend ähnliche Redewendungen, z.B. "Ohne Moos nix los". Man sollte also meinen, daß damit jedem die zugrundeliegende Logik klar ist.

Brauchen wir nur mal einen schnellen Tipp, sind die kostenlosen Segnungen des Internets eine super Sache.
Doch glaubt tatsächlich jemand, daß irgendein professionell geschulter Berater sich über Wochen und Monate hinweg kostenlos beschäftigt mit der Lösung hochkomplexer Fragestellungen? Und die Dienstleistung, die MSI anbietet, ist nun mal hochkomplex. Da muß sich jemand vertieft einarbeiten in ein fremdes Beziehungsgeflecht aus (Ehe-)Partnern, Kindern und vielleicht Affärenpartnerinnen, in Vermögens-, Einkommens- und Rechtsverhältnisse und immer auch in die Tiefen der menschlichen Psyche.
Dafür sind umfangreiche Gespräche mit dem Kunden erforderlich.
Es folgt die Bewertung der Informationen und die Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen auf der Basis langjähriger eigener Erfahrungen bzw. mit dem Wissensschatz einer schlagkräftigen Organisation im Hintergrund.
Die Arbeit, die ein Familienanwalt mit wenigen Schriftsätzen und vielleicht einem Gerichtstermin hat (und die er sich je nach anwaltlich hochgetriebenem Streitwert mit einem höheren vierstelligen Eurobetrag versüßen läßt), ist im Vergleich dazu "peanuts".

Den Mehrwert, den unsere Dienstleistung für einen Mann bringt, kann es nicht "für kleines Geld" und schon gar nicht "für lau" geben.
Wer als Mann schon pleite ist oder am Existenzminimum lebt, braucht vor dem Familiengericht keine Angst zu haben. Diese Männer brauchen daher in der Regel auch keinen Dienstleister wie MSI, da ihre Scheidung erfreulich schnell und unkritisch abläuft. Rechtsanwälte (besonders die gegnerischen) und die Helferindustrie in Scheidungssachen interessieren sich nur für zahlungskräftige Männer, mit denen man dann solange herumprozessiert, bis sie nicht mehr zahlungskräftig sind.
Wer mit jedem Aktenzeichen, das die Ex-Frau und ihre Helfer eifrig produzieren, ein paar Tausender an seinen Rechtsanwalt, das Gericht und evtl. Gutachter abdrückt, kann nicht ernsthaft erwarten, daß eine umfassende professionelle Beratung für ein Taschengeld erledigt wird.
.Honorar
Die Leistung von MSI ist also nicht billig zu haben, sehr wohl aber günstig. Wer hier nicht an der falschen Stelle herumknausert, kann sich in vielen Fällen einen Rechtsanwalt ersparen oder zumindest seinen Einsatz auf wenige unvermeidliche Aktivitäten beschränken (gerichtlicher Anwaltszwang). Unsere Erfahrung zeigt außerdem, daß mancher teure Prozeß aufgrund unserer Tätigkeit erst gar nicht zustande kommt. Und aus Überzeugung können wir feststellen: Je früher ein Kunde zu uns kommt, desto größer sind die Möglichkeiten, den Krach mit einer Frau kostenarm zu Ende zu bringen. Außerdem steigt die Erfolgswahrscheinlichkeit der einzelnen Instrumente.
Aus dieser Sicht ist unser Honorar keine lästige Ausgabe, sondern immer eine lohnende Investition, die sich schnell amortisiert.

In diesem Zusammenhang sei erwähnt, daß wir auf den Euro genaue Angaben über Einsparmöglichkeiten selbstverständlich nie abgeben werden, auch wenn wir tatsächlich vereinzelt derartige Anfragen potenzieller Kunden hatten.
Jeder Dienstleister, der sich darauf einließe, hätte seine Glaubwürdigkeit verspielt. Kosten-Nutzen-Analysen funktionieren in Scheidungskriegen grundsätzlich nicht (allenfalls nach Abschluß aller Verfahren).
Die Leistungspakete von maennerscheidung.info eröffnen sehr effizient Wege und Möglichkeiten. Was davon tatsächlich umgesetzt wird, hängt leider nicht nur vom Dienstleister und seinem Kunden ab, sondern immer auch von den übrigen Beteiligten (Richter, Anwälte, Jugendamt, Ex-Frau uvm.).
Die zahlreichen Kundenrückmeldungen versichern uns aber eindrucksvoll, daß sich die Investition in unsere Dienstleistung noch immer gelohnt hat.

Was die Modalitäten der Honorarzahlung angeht, sind wir sehr flexibel. Während Rechtsanwälte üblicherweise noch vor Abschluß eines Verfahrens einen 100%-Abschlag einfordern, wissen wir, daß dies ggü. Männern, die eh schon schwer von ihrer Partnerschaftskrise finanziell und psychisch gebeutelt sind, geradezu unverschämt ist. Teilzahlungen nach Auftragsfortschritt sind daher bei uns der Standard. Wir wollen ein Vertrauensverhältnis mit unserem Kunden aufbauen. Da kommt es auch schon mal vor, daß wir etwas in Vorleistung gehen.
Für uns gilt grundsätzlich das Prinzip der Ehrenhaftigkeit, auch wenn das für manchen etwas verstaubt klingen mag.
Wir vertrauen darauf, daß unser Kunde ehrlich und guten Gewissens sein Honorar bezahlt.
Der Kunde vertraut umgekehrt darauf, daß wir zu unserem Diskretionsgebot stehen und seiner Ex keine unschönen Dinge über ihn erzählen.
Unter Männern sollte das eine Selbstverständlichkeit sein. Nur Frauen ggü. sind wir von Berufs wegen manchmal böse.


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