Archiv: Falschbeschuldigung? Vergewaltigungsvorwurf? Privatsphäre?

März 2017

Im Beziehungskonflikt (und erst recht, wenn wir über hochstrittige Eltern, Trennung oder Scheidung sprechen) ist das Thema seit Jahren zum beliebten Mittel geworden, um mißliebigen Männern eine auszuwischen: die Falschbeschuldigung bzw. der Vergewaltigungsvorwurf.
Wenn Frauen argumentativ nichts mehr einfällt, ist jedes Mittel recht, und man greift schon mal gerne zu unlauteren Mitteln. Dies ist umso einfacher, da man selbst in der Regel nichts zu befürchten hat und jeder Dackel in Deutschland, Österreich oder der Schweiz weiß, daß Frauen quasi per Definition nur als Opfer infrage kommen.
.Falschbeschuldigung
Ein eifriger Staatsanwalt ist schnell bei der Hand und verfolgt akribisch und hartnäckig die Strafanzeige wegen sexueller Belästigung oder Nötigung, selbst wenn die Sachlage für die ermittelnden Polizeibeamten schon zum Himmel stinkt (Polizisten sind oft genug selbst Opfer partnerschaftlicher Falschbeschuldigungen, und wenn man die Weibermasche im Dienst schon zum 38-ten Mal miterlebt hat, weiß man, wie es um die Glaubwürdigkeit einer streitenden Ex-Frau bestellt ist). In den Paradiesen des Feminismus muß das so sein, da nicht nur die Lügenpresse eine fette Titelstory braucht, sondern zuweilen sogar die hohe Politik der Rechtsprechung genderorientiert auf die Sprünge hilft (die deutsche Frauenministerin und selektive Rechtsversteherin Manuela Schwesig muß es sicher ganz genau wissen, was im Schlafzimmer von Gina Lisa Lohfink passiert ist).

Die Thematik ist insgesamt so absurd, daß vielen Männern die Auswirkungen einer Falschbeschuldigung nicht im mindesten klar sind. Erst wenn uniformierte Männchen vor der Tür stehen und etwas von Wegweisung und Betretungsverbot erzählen, ahnt der sonst so starke und von sich selbst überzeugte Mann, daß das jetzt heißt: Rausschmiss aus eigener Wohnung und Schlafen unter der Brücke. Da bleibt ihm nicht einmal die Zeit, um nach "Vergewaltigungsvorwurf was tun" oder "Gewaltschutzgesetz" zu googeln.

Es muß nicht immer ganz so schlimm kommen, aber meistens erheblich schlimmer, als ein Mann denkt. Murphys Gesetz schlägt selten härter zu als hier.
Im Trennungskrieg geht es fast immer um verletzte Persönlichkeiten - also meistens rachsüchtige Frauen. Auch Männer können verletzt sein, sind aber wohl von Natur aus eher so gestrickt, daß sie eine negative Vergangenheit möglichst schnell hinter sich lassen wollen, um eine neue Zukunft zu gestalten. Die Frau zelebriert sich hingegen als Opfer. Niederlagen wegstecken gehört nicht zu ihrem Repertoire, und so wird mit zerstörerischer Verbissenheit bis zur eigenen psychischen Vernichtung gekämpft. Ein gieriger Familienanwalt ist schnell gefunden, ein Privatdetektiv wird eingeschaltet und mit bereitwilliger staatlicher Hilfe wird im Privatleben des Mannes herumgeschnüffelt, was das Zeug hält. Irgendetwas wird sich schon finden, das sich vor dem Familiengericht irgendwie in Geld umwandeln ließe. Wenn schon die sexuelle Nötigung als Falschbeschuldigung enttarnt wurde und der Mann leider nicht lebenslänglich im Knast schmoren muß, soll er wenigstens finanziell und psychisch fertiggemacht werden.

Was wie ein schlechter James Bond Film klingt, ist in den familienrechtlichen Schurkenstaaten Deutschland, Österreich und Schweiz an der Tagesordnung. Der beziehungsunfähige Mann wird in vorbildlichem Zusammenspiel von Ex-Frau, Rechtsanwalt, Amtsgericht und Helferindustrie kriminalisiert, und schon hat man die Rechtfertigung für die Hausdurchsuchung, Telefonabhöraktionen, Vorratsdatenspeicherung und sonstige Maßnahmen, die Polizei und Verfassungsschutz sich besser für das Screening orientaler Neubürger aufsparen sollten.
Wer es nicht am eigenen Leib oder im unmittelbaren Bekanntenkreis erlebt hat, wird es nicht glauben.
Und wer einmal eine Hetzjagd wegen vermeintlicher sexueller Übergriffe auf Ex-Frau und/oder Kinder erlebt hat, weiß, daß er gesellschaftlich erledigt ist (Verlust des Arbeitsplatzes, Ächtung durch Nachbarschaft/Öffentlichkeit uvm.). Nicht jeder wird dabei zu einem prominenten Fall wie Wetterfrosch Kachelmann. Die Auswirkungen auf den Mann sind die gleichen, mit dem Unterschied, daß sich für Dein Schicksal hinterher kein Schwein interessiert.
Vor diesem Hintergrund ist es für Männer wichtiger als je zuvor, mit geeigneten Vorkehrungen ihre Privatsphäre zu schützen und eine statistisch wahrscheinliche Falschbeschuldigung von vornherein zu vereiteln.
Um es gleich vorwegzunehmen: Uns geht es nicht um die Verschleierung echt krimineller Aktivitäten. Es kann aber nicht sein, daß die nette kleine Pornosammlung, der feuchte Chat auf einem Sexportal oder das Betrachten eines Wrestling-Videos einen Mann vor dem Amtsgericht zum abnormen Brutalomonster mutieren lassen, nur weil seine Ex-Frau auf Rachefeldzug ist und beflügelt von weiblicher Falschbeschuldigung die richterliche Phantasie durchknallt.
Selbstverständlich wird bei der Gelegenheit auch gleich das gesamte Privatleben des Mannes einschließlich seiner Finanzen durchschnüffelt, was vor dem Hintergrund einer maximal abgefahrenen weiblichen Unterhaltsforderung ein gefundenes Fressen für den gegnerischen Anwalt ist.
Auch können sich durch derartige Schnüffelaktionen plötzlich ungeahnte und sündhaft teure Steuerfallen oder Erbschaftsfallen auftun, die zunächst scheinbar nichts mit dem eigentlichen Partnerschaftskonflikt zu tun haben.
.Privatsphäre
Unser Leistungspaket 2 behandelt genau diese komplexe Thematik aus Beziehungskonflikt, Falschbeschuldigung, Datensicherheit und Privatsphäre.
Jeder benutzt heute mit großer Selbstverständlichkeit und maximaler Bequemlichkeit digitale Medien, Computer, Smartphones und vernetzte Systeme. Die wenigsten machen sich die langwierige Mühe, akribisch die vielfältigen Lücken im Datenschutz, die ihre Geräte und Programme in der Standardkonfiguration mitbringen, zu stopfen. Denn das setzt intensives Fachwissen voraus und kann einem schon mal den Spaß an der Nutzung einer Anwendung vermiesen. In Zeiten von Facebook, Twitter und sonstigen "sozialen Medien" daddelt jeder gedankenlos vor sich hin und freut sich über scheinbar kostenlose Angebote. Bezahlt wird unbemerkt im Verborgenen durch die Preisgabe von Daten. Spätestens, wenn familienrechtlicher oder gar strafrechtlicher Stress droht, dämmert dem Geprellten der Wert von Diskretion und Datenschutz. Dann ist es meistens zu spät. Die unselige Kombination aus Faulheit und Dummheit verwandelt dann "kostenlos" in "ziemlich teuer".

Diskretion und männliche Privatsphäre müssen nicht teuer sein. Manchmal ist es mit kleinen Systemeinstellungen getan und manchmal muß ein Programm durch ein anderes (evtl. sogar kostenloses) ersetzt werden. Hinzu kommt eine Vielzahl kleinerer zu stopfender Gefahrenquellen der nicht-digitalen Welt. Meistens ist es eine durchdachte Kombination unterschiedlichster Maßnahmen in Verbindung mit einem geänderten Blickwinkel auf die Gefahrenlage, um den familienrechtsgetriebenen Schnüfflern wirksam das Handwerk zu legen.

maennerscheidung.info - Wir sind da für den Mann, was auch passiert, damit nichts passiert oder damit das Richtige passiert.

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